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Archiv der Pressemitteilungen

Baden-Württemberg - Totes Tier an der A 6 als Wolf identifiziert

Das am 18. Februar 2019 an der Autobahn A 6 zwischen den Anschlussstellen Öhringen und Neuenstein (Hohenlohekreis) tot aufgefundene Tier war ein Wolf. Das hat das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin heute (28.02.) gegenüber der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg (FVA) bestätigt. Der Wolf war mit einem Chip versehen anhand dessen er als das Tier identifiziert werden konnte, das am 18. Januar 2019 aus dem Wildparkpark Knüll in Hessen entlaufen war.

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Sachsen - Zwei Totfunde im Freistaat

Am 21.02.2019 wurde in Jänkendorf (Landkreis Görlitz) ein toter männlicher, erwachsener Wolf gefunden. Die Polizei schloss auf Grund der Fundumstände und der Verletzungen des Tieres eine Straftat zunächst nicht aus, sodass das Landeskriminalamt hinzugezogen wurde. Nähere Untersuchungen vor Ort, sowie im Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin ergaben, dass eine Fremdeinwirkung ausgeschlossen werden kann.

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Statusbericht 2017/18 "Wölfe in Deutschland" veröffentlicht

Der Statusbericht zur Situation der Wölfe in Deutschland im Monitoringjahr 2017/2018 wurde veröffentlich und kann von der Webseite heruntergeladen werden (Mehr - Statusberichte; https://dbb-wolf.de/mehr/literatur-download/statusberichte). Er enthält einen Überblick über die Anzahl und die räumliche Lage aller festgestellten Wolfsterritorien und ihren Reproduktionsstatus. Dargestellt werden auch die Verteilung der mitochondrialen Haplotypen und weitere interessante genetische Befunde. Die Totfunde werden ebenfalls kartographisch dargestellt und die ermittelten Todesursachen beschrieben.

Bericht zu wolfsverursachte Schäden, Präventions- und Ausgleichszahlungen in Deutschland 2017 veröffentlicht

Die DBBW hat nach der Zuarbeit der benötigten Zahlen durch die Bundesländer den Bericht zu den wolfsverursachte Schäden, Präventions- und Ausgleichszahlungen in Deutschland 2017 veröffentlicht. Neben den Schadenszahlen enthält er auch eine Übersicht zu den in den einzelnen Bundesländern geförderten Schutzmaßnahmen und die Fördersätze im Jahr 2017 und die Regelungen zu Ausgleichszahlungen für wolfsverursachte Schäden.

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Aktuelle Zahlen: 73 Wolfsrudel in Deutschland

Aktuell sind in Deutschland 73 Wolfsrudel bestätigt. Das geht aus neuen Erhebungen der Bundesländer hervor, die durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf (DBBW) zusammengeführt wurden. Das Wolfvorkommen konzentriert sich weiterhin auf das Gebiet von der sächsischen Lausitz in nordwestliche Richtung über Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen bis nach Niedersachsen. Zum ersten Mal seit der Ausrottung der Art in Deutschland vor mehr als 150 Jahren ist zudem ein Rudel in Bayern bestätigt. Die meisten Tiere leben in Brandenburg, gefolgt von Sachsen und Niedersachsen.

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