• „DBBW“

    Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes
    zum Thema Wolf

  • Monitoring

    Wolfsterritorien in Deutschland - Entwicklung seit dem Jahr 2000.

  • Territorien

    Eine Übersicht über die bewährten Wolfsterritorien in Deutschland seit dem Jahr 2000.

  • DBBW
  • Die offizielle Seite der DBBW, der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf

DBBW, die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf

Zu unseren Aufgaben gehört es, die Behörden von Bund und Ländern bei Fragen zu wildlebenden Wölfen zu beraten und die in den Bundesländern erhobenen Daten zum Wolfsvorkommen bundesweit zusammenzufassen und in aufbereiteter Form der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Die DBBW stellt die hier dargestellten Informationen im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz mit Mitteln des BMUB zusammen. Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Ergebnisse aus dem Monitoring des deutschen Wolfsvorkommens sowie Informationen aus dem Management von Wölfen in Deutschland - wie die nationale Statistik zu Übergriffen auf Nutztiere, sowie allgemeine Hintergrundinformationen zur Tierart Wolf.

Aktuelle Pressemitteilungen

Nordrhein-Westfalen - LANUV bestätigt den Nachweis des ersten Wolfsnachwuchses in NRW im Rhein-Sieg-Kreis

Die Auswertung von Bildmaterial aus dem südlichen Nordrhein- Westfalen durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) bestätigt erstmals den Nachweis einer Wolfsfamilie in der Kommune Eitorf im Rhein-Sieg-Kreis. Das Territorium liegt im Grenzgebiet von NRW und Rheinland-Pfalz. Aktuell werden durch das LANUV weitere Hinweise aus dem Rhein-Sieg-Kreis überprüft und bewertet.

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Sachsen - Nachwuchs bei den sächsischen Wölfen

Videoaufnahmen zeigen sieben Welpen aus dem Rudel „Knappenrode/Seenland“. Aus dem Territorium des Rudels „Authausener Wald“ gibt es Fotos von drei Welpen. Von fünf weiteren Rudeln liegen Aufnahmen von Fähen mit Gesäuge vor, die bestätigen, dass es auch dort Nachwuchs gibt. Dazu gehören die Rudel „Dauban“, „Hohwald“, „Königshainer Berge“, „Neustadt/Spremberg“ und „Nochten“. Auch im Raum Daubitz/Weißkeißel gelang so der Nachweis einer Reproduktion.

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Baden-Württemberg - Im Land lebt nachweislich ein zweiter Wolfsrüde

Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) hat heute (30.06.) dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft mitgeteilt, dass in Baden-Württemberg ein zweiter residenter Einzelwolf lebt.

Die genetische Analyse des Senckenberg-Instituts der am 31. Mai gefundenen Losung in der Gemeinde Schluchsee (Breisgau-Hochschwarzwald) hatte ergeben, dass der Kot vom GW1129m stammt. Der Rüde war erstmals am 27. November 2019 bei Grafenhausen im Landkreis Waldshut genetisch nachgewiesen worden. Damit sind die Kriterien gemäß bundesweiten Monitoring-Standards erfüllt, nach denen ein Wolf dann als resident gilt, wenn er sich nachweislich mindestens sechs Monate in einem Gebiet aufhält.

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