• „DBBW“

    Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes
    zum Thema Wolf

  • Monitoring

    Wolfsterritorien in Deutschland - Entwicklung seit dem Jahr 2000.

  • Territorien

    Eine Übersicht über die bewährten Wolfsterritorien in Deutschland seit dem Jahr 2000.

  • DBBW
  • Die offizielle Seite der DBBW, der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf

DBBW, die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf

Zu unseren Aufgaben gehört es, die Behörden von Bund und Ländern bei Fragen zu wildlebenden Wölfen zu beraten und die in den Bundesländern erhobenen Daten zum Wolfsvorkommen bundesweit zusammenzufassen und in aufbereiteter Form der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Die DBBW stellt die hier dargestellten Informationen im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz mit Mitteln des BMUB zusammen. Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Ergebnisse aus dem Monitoring des deutschen Wolfsvorkommens sowie Informationen aus dem Management von Wölfen in Deutschland - wie die nationale Statistik zu Übergriffen auf Nutztiere, sowie allgemeine Hintergrundinformationen zur Tierart Wolf.

Aktuelle Pressemitteilungen

Hessen - Zwei neue Wolfsterritorien in Hessen

In Hessen sind zwei weitere Wölfe sesshaft: Neben den bereits vor einem Jahr als territorial registrierten Tieren im Vogelsberg und in Nordhessen, hat sich auch je ei n Tier im Kreis Hersfeld Rotenbu rg sowie im Rheingau Taunus Kreis niedergelassen beid es weibliche Tiere, in Hessen leben nun also insgesamt vier sesshafte Wölfinnen. Mit weiteren durchziehenden Tieren muss jederzeit gerechnet werden.

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Thüringen - Drittes Wolfsvorkommen in Thüringen – weitere Wolfsfähe im Wartburgkreis standorttreu

Nachdem das Kompetenzzentrum Wolf, Biber, Luchs (KWBL) am Thüringer Umweltministerium am 27.01.2021 über ein zweites Wolfsvorkommen im Wartburgkreis informierte, steht nun mit einem weiteren Genetikergebnis fest, dass noch eine weitere Wolfsfähe mit der Bezeichnung „GW1241f“ als territorial eingestuft werden kann. Ein Wolf gilt dann als standorttreu, wenn er sich über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten in einem bestimmten Gebiet aufhält – GW1241f wurde vor etwa 10 Monaten zum ersten Mal bei Bad Salzungen-Hämbach nachgewiesen.

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Thüringen - Wölfin im Wartburgkreis standorttreu

Eine Wolfsfähe mit der Bezeichnung „GW1422f“, die sich im Gebiet um Zella/Rhön im Wartburgkreis aufhält, stuft das Kompetenzzentrum Wolf, Biber, Luchs am Thüringer Umweltministerium jetzt aufgrund genetischer Nachweise als standorttreu ein. Die Fähe stammt aus dem Wolfsrudel „Göritz/Klepzig“ in Brandenburg.

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