• „DBBW“

    Die „Dokumentations- und
    Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf“

  • Monitoring

    Wolfsterritorien in Deutschland - Entwicklung seit dem Jahr 2000.

  • Territorien

    Eine Übersicht der nachgewiesenen Wolfsterritorien in Deutschland seit dem Jahr 2000.

  • Sie sind hier:
  • DBBW
  • Die offizielle Seite der DBBW, der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf

DBBW, die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf

Zu unseren Aufgaben gehört es, die Behörden von Bund und Ländern bei Fragen zu wildlebenden Wölfen zu beraten und die in den Bundesländern erhobenen Daten zum Wolfsvorkommen bundesweit zusammenzufassen und in aufbereiteter Form der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Die DBBW stellt die hier dargestellten Informationen im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz mit Mitteln des BMUB zusammen. Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Ergebnisse aus dem Monitoring des deutschen Wolfsvorkommens sowie Informationen aus dem Management von Wölfen in Deutschland - wie die nationale Statistik zu Übergriffen auf Nutztiere, sowie allgemeine Hintergrundinformationen zur Tierart Wolf.

Aktuelle Pressemitteilungen der Bundesländer

Sachsen - Auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz vom Wolf getöteter Jagdhund war nicht im jagdlichen Einsatz

Anlässlich der z.T. widersprüchlichen Berichterstattung zum Fall des von einem Wolf getöteten Jagdhundes auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz am 30.01.2018 möchten der Bundesforstbetrieb Lausitz und das Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“ über die Hintergründe aufklären. Der Hund, eine Deutsche Bracke, befand sich nicht im jagdlichen Einsatz.

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Kurzbericht "Wolfsverursachte Schäden, Präventions- und Ausgleichszahlungen in Deutschland 2016" verfügbar

Nach den Angaben der Bundesländer wird jährlich ein zusammenfassender Bericht zu den Präventionsmaßnahmen und den wolfsverursachten Schäden in Deutschland erstellt.In Deutschland betrugen die Ausgaben für Herdenschutzmaßnahmen im Jahr 2016 mit 1.100.963,08 € deutlich mehr als die Ausgaben für Schadensausgleichszahlungen (135.140,28 €). Es gab 285 Übergriffe von Wölfen, bei denen 1079 Nutztiere getötet oder verwundet wurden. Bei den von Wölfen von 2002 bis 2016 getöteten/ verletzten Nutztieren in Deutschland handelte es sich bei 86,8% der Nutztiere um Schafe oder Ziegen, bei 9,7% um Gatterwild und bei 3,3 % um Rinder (i.d.R. Kälber).

Der vollständige Bericht ist zum Download auf dieser Webseite verfügbar:

https://www.dbb-wolf.de/mehr/literatur-download/berichte-zu-praevention-und-nutztierschaeden

 

Mecklenburg-Vorpommern - Wolfsrudel teilen Territorien neu auf

Bei den in Mecklenburg-Vorpommern siedelnden Wolfsrudeln gibt es offenbar Veränderungen hinsichtlich der Aufteilung der Territorien. Aktuell sind in Mecklenburg-Vorpommern zwei Wolfsrudel als dauerhaft ansässig nachgewiesen, und zwar in der Kalißer Heide und der Ueckermünder Heide. Ein drittes Rudel hat sich in der Retzow-Jännersdorfer Heide etabliert und lebt grenzübergreifend in Gebieten Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs. Ein weiteres Rudel, das in der brandenburgischen Kyritz-Ruppiner Heide ansässig ist, erstreckt seinen Aktionsradius in geringem Maße auch auf Mecklenburg-Vorpommern.

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