• „DBBW“

    Die „Dokumentations- und
    Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf“

  • Monitoring

    Wolfsterritorien in Deutschland - Entwicklung seit dem Jahr 2000.

  • Territorien

    Eine Übersicht der nachgewiesenen Wolfsterritorien in Deutschland seit dem Jahr 2000.

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  • DBBW
  • Die offizielle Seite der DBBW, der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf

DBBW, die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf

Zu unseren Aufgaben gehört es, die Behörden von Bund und Ländern bei Fragen zu wildlebenden Wölfen zu beraten und die in den Bundesländern erhobenen Daten zum Wolfsvorkommen bundesweit zusammenzufassen und in aufbereiteter Form der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Die DBBW stellt die hier dargestellten Informationen im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz mit Mitteln des BMUB zusammen. Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Ergebnisse aus dem Monitoring des deutschen Wolfsvorkommens sowie Informationen aus dem Management von Wölfen in Deutschland - wie die nationale Statistik zu Übergriffen auf Nutztiere, sowie allgemeine Hintergrundinformationen zur Tierart Wolf.

Aktuelle Pressemitteilungen

Sachsen - Wolfswelpe im Landkreis Bautzen gefunden

Bitte an Spaziergänger: Beunruhigung des Lebensraums von Wildtieren vermeiden
Am Montag, den 10. Juni 2019, wurde von Spaziergängern in einem Waldgebiet zwischen Bautzen und Dresden ein einzelner, etwa vier Wochenalter, weiblicher Wolfswelpe gefunden. Der Welpe befand sich auf einem Waldweg, er näherte sich den Spaziergängern und winselte. Das Sächsische Wolfsmanagement wurde informiert und ein Mitarbeiter begab sich vor Ort, um das Tier vor übermäßigem Kontakt mit Menschen zu schützen. Der Welpe wurde einer Auffangstation übergeben, anschließend versorgt und tiermedizinisch untersucht.

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Bayern - Wiederholte Nachweise bestätigen standorttreue Wölfin in der Rhön

Auf Grundlage eines weiteren genetischen Nachweises ist die Wölfin im Landkreis Rhön-Grabfeld als standorttreu zu klassifizieren. Das aus Brandenburg stammende Tier wurde erstmalig am 23. Juli 2018 im Landkreis nachgewiesen. Schon länger wurde aufgrund nicht individuell zuordenbarer Wolf-Nachweise vermutet, dass sich das Tier im Landkreis niedergelassen hat. Vorsorglich hat das Landesamt für Umwelt bereits seit Januar mit den Behörden und Nutztierhaltern vor Ort im Rahmen des Aktionsplans Wolf Informationsveranstaltungen durchgeführt. Dabei ging es insbesondere um die mögliche Gefährdung von Nutztieren und die Ergreifung geeigneter Herdenschutzmaßnahmen. Bisher verhielt sich die Wölfin unauffällig und hat sich weitgehend von Wildtieren ernährt. Behörden, Interessenverbände und Vertreter von Nutztierhaltern wurden informiert.

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Sachsen- Wolfsähnlichen Hund mit Wolf verwechselt

Am Montag, den 13. Mai 2019, wurde von mehreren Medien über eine Joggerin berichtet, die angab, dass ihr zwei Wochen zuvor in einem Wald bei Großpostwitz (Landkreis Bautzen) ein wolfsähnliches Tier zwischen die Beine gelaufen sei. Der Vorfall hatte sie sehr erschreckt. Der Melderin war aber aufgefallen, dass das Tier ein breites Halsband trug, bei dem es sich ihrer Einschätzung nach um einen Peilsender handeln könnte.

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