• „DBBW“

    Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes
    zum Thema Wolf

  • Monitoring

    Wolfsterritorien in Deutschland - Entwicklung seit dem Jahr 2000.

  • Territorien

    Eine Übersicht über die bewährten Wolfsterritorien in Deutschland seit dem Jahr 2000.

  • DBBW
  • Die offizielle Seite der DBBW, der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf

DBBW, die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf

Zu unseren Aufgaben gehört es, die Behörden von Bund und Ländern bei Fragen zu wildlebenden Wölfen zu beraten und die in den Bundesländern erhobenen Daten zum Wolfsvorkommen bundesweit zusammenzufassen und in aufbereiteter Form der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Die DBBW stellt die hier dargestellten Informationen im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz mit Mitteln des BMUB zusammen. Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Ergebnisse aus dem Monitoring des deutschen Wolfsvorkommens sowie Informationen aus dem Management von Wölfen in Deutschland - wie die nationale Statistik zu Übergriffen auf Nutztiere, sowie allgemeine Hintergrundinformationen zur Tierart Wolf.

Aktuelle Pressemitteilungen

Bericht erschienen: "Prevention of damages caused by large carnivores in the alps"

Der Herdenschutz vor großen Beutegreifern weist in dne Alpen einige Besonderheiten auf. Auf länderübergreifenden  Treffen werden regelmäßig die Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze besprochen. In einem gemeinsamen Report der "Large carnivore, wild ungulates an society working group (WISO)" der Alpenkonvention und des LIFE-Projektes "Wolfalps EU" werden die Schäden und die angewandten Methoden des Herdenschutzes der Anrainerstaaten zusammengestellt. Der Bericht kann auf dieser Seite unter "Mehr- relevante Literatur" (Überschrift Management" heruntergeladen werden.

BfN veröffentlicht Zahlen vom Monitoringjahr 2019/20

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat heute die Ergebnisse des Wolfsmonitorings der Saison 2019/20 veröffentlicht. Nach den in den Ländern erhobenen Zahlen gab es in Deutschland 128 Wofsrudel, 35 Paare und zehn sesshafte Einzeltiere. Die Gesamtzahl der Territorien ist demnach auf 173 gestiegen. Die Verteilung der Territorien auf die Bundesländer und weitere Zahlen sind ab sofort im Unterpunkt "Wolfsvorkommen" der DBBW-Webseite einsehbar. Die vollständige Pressemitteilung steht auf der Webseite des BfN.

Nordrhein-Westfalen - Aus Gefangenschaft stammender Wolfshybride in der Eifel eingefangen

Am 26. September 2020 konnte in der Eifel bei Monschau (Städteregion Aachen) ein wolfsähnliches Tier eingefangen werden, welches einer Wanderergruppe über mehrere Stunden gefolgt war. Der zwei bis drei Jahre alte, unkastrierte Rüde verhielt sich Menschen gegenüber zwar scheu, aber nicht aggressiv. Bei der tierärztlichen Untersuchung wurde ein Transponderchip gefunden, der eindeutig belegt, dass dieses Tier nicht aus der freien Wildbahn, sondern aus menschlicher Obhut stammt. Über die Chipnummer ließ sich eine Herkunft aus Belarus zurückverfolgen. Eine Anfrage bei den belarussischen Behörden wurde hinterlegt, um den konkreten Halter ermitteln zu können. Wie das Tier aus Belarus bis in die Eifel gelangte ist unbekannt.

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