• „DBBW“

    Die „Dokumentations- und
    Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf“

  • Monitoring

    Wolfsterritorien in Deutschland - Entwicklung seit dem Jahr 2000.

  • Territorien

    Eine Übersicht der nachgewiesenen Wolfsterritorien in Deutschland seit dem Jahr 2000.

  • Sie sind hier:
  • DBBW
  • Die offizielle Seite der DBBW, der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf

DBBW, die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf

Zu unseren Aufgaben gehört es, die Behörden von Bund und Ländern bei Fragen zu wildlebenden Wölfen zu beraten und die in den Bundesländern erhobenen Daten zum Wolfsvorkommen bundesweit zusammenzufassen und in aufbereiteter Form der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Die DBBW stellt die hier dargestellten Informationen im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz mit Mitteln des BMUB zusammen. Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Ergebnisse aus dem Monitoring des deutschen Wolfsvorkommens sowie Informationen aus dem Management von Wölfen in Deutschland - wie die nationale Statistik zu Übergriffen auf Nutztiere, sowie allgemeine Hintergrundinformationen zur Tierart Wolf.

Aktuelle Pressemitteilungen

Sachsen - Wolf im Osterzgebirge nachgewiesen

Nach Auswertung der Daten des Sächsischen Wildmonitorings wurde jetzt bekannt, dass am 17.12.2018 ein Wolf nahe Rechenberg-Bienenmühle im Landkreis Mittelsachsen im Grenzbereich zum Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge von einer automatisch auslösenden Kamera (Fotofalle) fotografiert wurde. Das Foto wurde als eindeutiger Nachweis (C1) eingestuft.

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Hessen - Wolf auf Autobahn A 45 bei Herborn überfahren

Das Hessische Umweltministerium teilt mit, dass die Autobahnpolizei am 28.02.2019 gegen 23 Uhr an der Autobahn A 45 in Fahrtrichtung Süden zwischen der Anschlussstelle Herborn Süd und dem Parkplatz Ebersbach einen toten Wolf entdeckt hat. Das Tier wurde offenbar durch ein Kraftfahrzeug auf der Autobahn getötet.

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Baden-Württemberg - Totes Tier an der A 6 als Wolf identifiziert

Das am 18. Februar 2019 an der Autobahn A 6 zwischen den Anschlussstellen Öhringen und Neuenstein (Hohenlohekreis) tot aufgefundene Tier war ein Wolf. Das hat das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin heute (28.02.) gegenüber der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg (FVA) bestätigt. Der Wolf war mit einem Chip versehen anhand dessen er als das Tier identifiziert werden konnte, das am 18. Januar 2019 aus dem Wildparkpark Knüll in Hessen entlaufen war.

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