• „DBBW“

    Die „Dokumentations- und
    Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf“

  • Monitoring

    Wolfsterritorien in Deutschland - Entwicklung seit dem Jahr 2000.

  • Territorien

    Eine Übersicht der nachgewiesenen Wolfsterritorien in Deutschland seit dem Jahr 2000.

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  • DBBW
  • Die offizielle Seite der DBBW, der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf

DBBW, die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf

Zu unseren Aufgaben gehört es, die Behörden von Bund und Ländern bei Fragen zu wildlebenden Wölfen zu beraten und die in den Bundesländern erhobenen Daten zum Wolfsvorkommen bundesweit zusammenzufassen und in aufbereiteter Form der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Die DBBW stellt die hier dargestellten Informationen im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz mit Mitteln des BMUB zusammen. Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Ergebnisse aus dem Monitoring des deutschen Wolfsvorkommens sowie Informationen aus dem Management von Wölfen in Deutschland - wie die nationale Statistik zu Übergriffen auf Nutztiere, sowie allgemeine Hintergrundinformationen zur Tierart Wolf.

Aktuelle Pressemitteilungen der Bundesländer

Sachsen - Neues Wolfsrudel in der Region Stolpen/Hohnstein

In der Region Stolpen/Hohnstein (LK Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) konnte aktuell im Rahmen des Wolfsmonitorings ein neues Wolfsrudel bestätigt werden. Im Herbst des vergangenen Jahres hatte es bereits einzelne Nachweise von Wölfen in der Region gegeben. So konnte z.B. am 30.10.2017 zwischen Stolpen und Stürza (Dürrröhrsdorf-Dittersbach) durch eine Fotofallenaufnahme der Nachweis (C1) von zwei Wölfen erbracht werden (Kontaktbüro berichtete). Es blieb aber offen, ob es sich um ein neues territoriales Vorkommen handelte oder um durchziehende Wölfe. Nun liegt das Ergebnis der genetischen Untersuchung des am 07.11.2017 zwischen Dobra (Dürrröhrsdorf-Dittersbach) und Helmsdorf (Stolpen) überfahrenen männlichen Wolfswelpen vor: Er gehört einem bisher im Monitoring nicht erfassten Rudel an, das im Sommer 2017 im Raum Stolpen/Hohnstein Welpen aufgezogen hat.

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Baden-Württemberg - Wolfssichtung in Korntal-Münchingen bestätigt

Bei dem Tier, das am 13. Januar in Korntal-Münchingen gefilmt wurde, handelt es sich um einen Wolf. Das hat die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg (FVA) bestätigt. Wo der Wolf sich derzeit befindet, ist nicht bekannt.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Wölfe bei der Suche nach geeigneten Lebensräumen auch dichter besiedelte Bereiche durchqueren. Derzeit gibt es keinerlei Hinweise auf ein ungewöhnliches oder auffälliges Verhalten des Tieres.

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Baden-Württemberg - Neuer Wolfsnachweis

Nach der Analyse von Speichelresten an drei in Bad Wildbad (Landkreis Calw) getöteten Schafen steht jetzt fest, dass ein Wolf die Tiere gerissen hat. Es handelt sich um einen bisher genetisch nicht erfassten Rüden aus einem Rudel bei Schneverdingen in Niedersachsen. Ob es sich um dasselbe Tier handelt, das im Oktober in Widdern (Landkreis Heilbronn) Tiere getötet hat, konnte nicht geklärt werden. Die genetische Analyse der an den Rissen genommenen Proben erfolgte durch das Senckenberg-Institut. Über den gegenwärtigen Aufenthaltsort des Wolfs ist nichts bekannt.

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